Beim Malen kann ich am allerbesten meinen Kopf entleeren. Ich muss mich so konzentrieren, dass ich an nichts anderes denken kann. Es ist dies die einzige Methode, die ohne weitere Hilfsmittel funktioniert.
Doch wenn man mit einem Maler lebt, ist es sehr schwierig, selbst zu malen, wenn dies wirklich nur ein Hobby ist, von dem man weiß, dass es an Talent mangelt und nur
dem reinen Spaß an der Freude dient.

Hin und wieder juckt es mich aber einfach in den Fingern.
Vor allem, wenn ich nicht schreiben kann, was ja jedem Autor manchmal passiert, dann greife ich gerne zum Pinsel.
Am liebsten male ich Portraits, auch wenn die Gemalten das nicht so gern sehen. Doch Blümchen und Landschaften sind nicht mein Ding.
Gesichter, ja, Gesichter, die sind interessant.
Die nächsten in der Reihe sind die Nackerten und dann folgen südliche Impressionen.

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